Angst vur Sucht und Kontrollverlust

ist das, das und überhaupt das Argument der Befürchterfraktion, derer welche von Ängsten getrieben gegen Freiheit, Lieberalisierung, Achtung der persönlichen Entscheidung des einzelnen Bürgers sind.

Sucht ist öästig, kann schrecklich werden, wenn man in einem Land ist, wo die Sucht von den gesetzen verfolgt wird, und damit das Geschäftsmodell für Kriminelle eröffnet wird.

Sucht ist lästig, aber wird schrecklich wenn durch die Kriminalisierung, diesen tumben Versuch etwas zu verhindern, was einzelne Bürger, angesichts ihrer Not, aber freiwillig wählen.

Zu erläuterung.

Sie sind achtzehn Jahre alt. Sie erfahren, das sie an einer wircklich schrecklichen Krankheit erkrankt sind, für die die moderne Medizin keine Heilung bietet. Ihre Aussichten , nach der Meinung aller Professoren, gebt ihm was er will, Opiate, was immer, er wird sowieso sterben, der arme Kerl. manche , die zynischen und herzlosen Ichwixer unserer Gesellschaft, tönten auch, “ der wird schon selber Schuld an seinem , was auch immer haben. Aussprechen konnten diese hartherzigen Unmenschen den Namen der Krankheit nie, es hätte ihnen wohl zu sehr vor Augen geführt welche herzlose Bastarde sie sind.

Alles zusammen machte das leben für den jungen Mann unerträglich. Zu wissen, er würde niemals ein normales Leben führen können, schon bald unter Schmerzen sterben zu müßen, liesen Ihm sein Leben zur Hölle werden.

Er wollte aber nicht aufgeben, und dachte so bei sich- o.k.- solange es geht will ich junger Tor noch leben. Aber sein Körper war unter dem einfluß der Krankheit schon furchterregend angeschwollen. Keine Nacht konnte er mehr durchschlafen, vor Beschwerden, vor Schmerzen.

Aber trotz aller Beteuerungen, Schmerzmittel Opiate, was das einzige ist was wirksam wäre gegen solche Schmerzen, damals vor drei Jahrzehnten, diese waren für ihn noch nicht erhältlich. Damals war es nicht wie heute. damals musste man zehn Sekunden vor dem Exitus stehen, um von einem Arzt Morphium zu bekommen.

Er war jung, und wahrscheinlich glaubten die Ärzte obwohl sie in ihren Prognosen eine Unheilbarkeit aussprachen, an ein Wunder, eine Blitzheilung aus heiterem Himmel, und dann wäre der Patient süchtig, wenn sie ihm jetzt gegen sein elendes ohne Aussichten auf heilung, Dasein, jetzt vernünftige Schmerzmittel geben würden. Aber die damalige oficiellee Sichtweise bei der Schmerzbehandlung ist aus heutiger Sicht nur mit einem Worte zu beschreiben- Metzger brutale!

So, der junge Mann, eingekeilt zwischen dem unbedingten Willen zu LEBEN, zu ÜBERLEBEN, noch etwas in seinem jungen LEBEN zu ERLEBEN, begab sich auf die Strassen, welche damals überschwemmt waren, von Heroin.

Alle Bahnhöfe der West Deutschen Republik waren gespickt mit Heroin Dealern. Klar wollte er nicht süchtig werden, aber er wollte auch leben. Und nur, wenn er sich eine Dosisi, eine dicke Dosisi Heroin gab, war er imstande mit seinem Elend, raus zu gehen, und unter Menschen zu sein. Am nächsten Tag, litt er zwar wieder, aber so einmal in der Woche konnte er wenigstens leben, ohne süchtig zu werden.

Aber wie das Leben so ist, die Krankheit wurde nicht besser, im Gegenteil, und die kraft schwand. Bis dahin hat ihm der eine Tag der Woche die Kraft gegeben, die restlichen sechs Tage durch zu leiden.

Aber, und ich glaube jeder kann dies verstehen, mit der Zeit, den nichts in seinem Körper schien sich einer Besserung zu nähern, und alles deutete auf den herannahenden Tode hin, beschloss er, auf die vermeintliche Sucht zu, mit Verlaub, zu Scheißen, denn Heroin war damals, vor dreißig Jahren, mehr als ausreichend zur Verfügung, und er beschloß, ab sofort jeden seiner ihm verbleibenden Tage zu leben, mit der Hilfe der Opiate.

Und wenn die Ärzte ihm diese Hilfe verweigern wollten, dann wird er sich selber im Hilfe und ein Würdevolles Ableben eben kümmern müssen.

Er war geschickt. Kannte sehr sehr viele Menschen, und so schaffte er es, lange , eben durch die Freunde welche er hatte, reines und gutes Heroin , auch Cocain zu bekommen, und mit Hilfe dieser starken Drogen, jeden seiner damaligen Tage , mit Leben und Aktionen, zu füllen. Heute erscheint dieses Leben so phantastisch, aber damals, bereiste er dann, denn es wurde dann sogar besser, als er seine Ängste beherrschen lernet, sich den Schmerzmittel hemmungslos hingab, und seine Krankheit nicht mehr so wichtig nahm, weil er jeden Tag mehr an seine Drogen dachte.

Und man glaubt es nicht. Aber eines Tages, und er lebte gegen die Aussagen der Ärzte von damals, noch immer, er war schon abhängig, konnte natürlich schon lange keinen Tag mehr ohne seine großen Helpers existieren, merkte er, das seine Krankheit, mit der alles begann, und welche ihn in diese Situation trieb, getrieben hat, wie weg war.

Und das, obwohl bei den Ärzten immer noch alle Werte deren Vorhandensein, zeigten. Es war für ihn ein Wunder, aber er war halt jetzt süchtig.

Süchtig nach Heroin, das mit dem Cocain hatte er im Griff, wenn man heute sowas überhaupt noch sagen darf, ohne gleich an Kreuze genagelt zu werden, weil man verhamlosen tut!

ich weiß um die Ängste meiner konservativen Mitbürger, welche selber aber außer den Ängsten, keinerlei Erfahrungen mit diesen Substanzen haben, und heute auch noch genauso agieren, das ihre Ängste ihnen einen Hass einflößen gegen alles, was ihnen vermeindlich ihre eigene Kontrolle über ihren Körper, über ihren Geist, entreißen könnte!

Dabei merken sie nicht, das Sie es sind, welche ihren Ängsten hemmungslos ohne Kontrolle der eigenen Gedanken, sich selbst ausgeliefert haben. Sie wissen selber weder was Gedanken sind, woher gedanken kommen, und geschweige denn, wie sie ihre Gedanken kontrollieren können.

Aber sie glauben den Befürchtungen welche in ihren Phantasien genährt durch Bilder aus den Medien, aus Halbwissen und aus dem was an ihren Stammtischen im Halbvollrausch so gefasselt wird.

Sie wollen anschaffen, die sein welche bestimmen, und die Menschen welche nur noch träumen können, wenn sie im Tiefschlaf liegen, haben Menschen welche Drogen nehmen, zu ihren speziellen Feinden gemacht.

Diese Menschen, welche verbotenes zu sich nehmen, müssen solch Subversive Objekte sein, sie tun, obwohl sie es ihnen mit ihrer Mehrheit im Parlament Kraft der von ihnen gemachten Gesetze verboten haben, die Mächtigen Bestimmer und die von ihnen gewählten nachplappernden Bürger, begannen alles zu verachten, was Drogen nahm.

Ob es Menschen waren welche nur durch die damalige Härte der Ansicht der Mediziner selber für ihre Schmerztherapie sorgten, oder schlicht geldgeile sich an der Sucht der Menschen sich zu bereichernde Kreaturen waren, war der Mehrheit der Bürger, der politiker und eigentlich fast aller in unserer feinen Republik, ziemlich egal.

Alles ein Scheiß Junky Drecks Pack.

Wer etwas älter ist wird die Gefühle vielleicht noch kennen, welche die Mehrheit denen entgegen brachte, welche sogenannte harte Drogen  zu sich nahmen.

Und das betraf aber nicht unseren , jetzt schon schön älter gewordenen Mann, denn durch sein geschliffenes Auftreten, durch seine Bildung und seine sehr angenehmes Äußeres, wurde Er nicht so mit dem selben Hass überschüttet wie viele welche er da,als kannte.

genau konnte er es selber nicht festmachen, warum er so unbeschwert, sein extremes Leben leben konnte, er vereiste, er flog um die Welt er sah die Welt, die Damen verehrten ihn, und er war einer der wenigen welche mit einer echt harten Sucht, in einer extrem feindlichen Welt, eigentlich anständig leben konnte.

Er hatte aber auch Prinzipien, mit denen er alleine dastand.

Er stahl nur einmal, und das war in seiner eigenen familie. Er wollte niemals selber Geld verdienen mit den Drogen welche er in der lage gewesen wäre, sie zu verkaufen.

Aber er wollte anderen kein Leid zufügen, und wenn es sich heute , kaum vorstellhaft anhört, er war zwar süchtig nach Opiaten, aber er war ehrlicher und aufrechter wie 99 % der Menschen, der guten Bürger, der angeblich so fleißigen Arbeiter.

Später war es für ihn selber wie ein Wunder, das er so war, so lebte wie er lebte

So das war es für heute! Morgen werde ich weiter über diese geschichte berichten. Bis Morgen

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